Andreas Baumgärtner (Jahrgang 1959), Dipl. Sozialpädagoge
und Dipl. Pädagoge, Zusatzausbildungen in Theaterpädagogik, Gestaltberatung/-therapie, Supervision (DGSv) und Coaching (DGfC).

Ich bin seit 1993 in selbständiger Praxis als Supervisor (DGSv) und
Mastercoach (DGfC) sowie in der Fort- und Weiterbildung tätig. Zuvor habe ich u.a. sieben Jahre als Geschäftsführer eine Einrichtung der Nachbarschafts- und Gemeinwesenarbeit geleitet.

Im Jahre 2004 habe ich die Berechtigung zum Lehrcoaching gemäß den Standards der DGfC (Deutsche Gesellschaft für Coaching) erworben.
Seit 2005 bin ich ebenfalls als Lehrsupervisor u.a. für die Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung sowie für die Bundeskonferenz Erziehungsberatung (bke) tätig.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:

Einzel-, Team- und Gruppensupervision mit MitarbeiterInnen und Teams der sozialen Arbeit und Erziehung, der Altenhilfe und -pflege, des Gesundheitswesens, der Politik, Verwaltung und Kultur sowie aus dem schulischen- und außerschulischen Bildungsbereich
Leitungs-, Team- und Gruppencoaching
Ausbildungsbegleitende Lehrsupervision und Lehrcoaching
Fort- und Weiterbildung von Fachkräften der sozialen und
kulturellen Arbeit sowie der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit
Curriculumentwicklung und Dozententätigkeiten in berufs- begleitenden Fortbildungen u.a. zu Führen und Leiten in sozialen Arbeitsfeldern, zu Schlüsselkompetenzen durch kulturelle Bildung sowie zur Qualifizierung bürgerschaftlichen Engagements
Ausbildungen zum Coach (DGfC) sowie Mastercoach (DGfC) gemäß den Standards der Deutschen Gesellschaft für Coaching


»Jede Erzählung hat einen Punkt, von dem aus die Erzählung betrachtet wird. Die Schwierigkeit ist häufig nicht, die Erzählung zu finden, sondern diesen Punkt, von dem aus man sie erzählt. Die Erzählung ist dann eine Landschaft, die von einem sehr starken Scheinwerfer beleuchtet wird, der scharf von dem erhabenen Punkt ausgeht, von dem man die Geschichte überblicken kann; dann erlischt er. Ein Scheinwerfer leuchtet von einem neuen Punkt auf. Die Wörter sind die gleichen, wie die Erzählung, aber die Landschaft bekommt eine andere Bedeutung.«

Per Olov Enquist






























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