Lernen ist ein überaus lebendiger Such- und Entwicklungsprozess.
Ganzheitliche und teilnehmerorientierte Weiterbildung, d.h. eine Weiterbildung, die einen Unterschied macht, arbeitet „mit allen Sinnen“ und nimmt drei Kompetenzbereiche in den Blick:

personale Kompetenz, wie z.B. Selbststeuerungsfähigkeit, Flexibilität, Glaube an Gestaltungsmöglichkeiten
soziale Kompetenz, wie z.B. Kommunikation, Kooperation, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit
methodische Kompetenz, wie z.B. geplantes und methodisches Umsetzen von Fachwissen, Erarbeiten von kreativen und mitunter unorthodoxen Lösungen, Problemlöseverhalten

In meiner Weiterbildungspraxis strebe ich eine Balance an von Wissensvermittlung durch inhaltliche Impulse, erfahrungsorientiertem Praxisbezug und kontinuierliche Reflexion der auch (berufs-) biographisch geprägten Einstellungen und Haltungen.


Lernen verstehe ich des Weiteren als einen zirkulären Prozess, in dem neue Informationen an Vorkenntnisse und Erfahrungen ansetzen. Nicht „anbindungsfähiges“ Wissen bleibt träge und wird daher i.d.R. überaus schnell wieder vergessen. Anstelle eines „Lernen auf Vorrat“ steht die sofortige Anwendung im Vordergrund.

Weiterbildungen führe ich u.a. in folgenden Bereichen als hausinterne Seminare sowie als offene Angebote durch:

Teamentwicklung
Krisen- und Konfliktmanagement
Kommunikations- und Moderationskompetenz
Verfahren der Selbstunterstützung und des Selbstmanagements in beruflichen Rollen
Führen und Leiten in sozialen Arbeitsfeldern (Sozialmanagement)
Kollegiale Beratung, kollegiales Coaching und Kontrollsupervision
Methodenseminare u.a. zu Verfahren lebendigen Lernens und kreativer Problemlösung
Biographisches Lernen
Zukunftswerkstätten


In Kooperation der Volkshochschule Detmold und der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) beginnt im Juni 2012 ein neuer Weiterbildungsdurchgang „Coaching mit System und Gestalt“ gemäß den Standards der DGfC: „Coaching mit System und Gestalt“.
Nähere Informationen finden Sie auf der Seite Aktuelles.

» Menschliche Systeme
können nur verstanden und verändert werden, wenn die Mitglieder dieser Systeme in
den (Forschungs-) Prozess ein-
bezogen sind.
«

Kurt Lewin
































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