Coaching

»Veränderung ist die Option des Klienten.«
Edwin C. Nevis

Coaching richtet sich an Menschen in leitenden und beratenden Funktionen und trägt zur Gestaltung und Entwicklung von Arbeitssystemen bei. Jeder der mit Klienten, Kunden oder auch Seminarteilnehmern arbeitet, kann es zur Stabilisierung und Qualifizierung seines beruflichen Handelns nutzen. Coaching orientiert sich hierbei an den individuellen Zielen und stellt einen methodenvielfältigen Lern- und Entwicklungsraum zur Verfügung, der sich vor allem auf die Lernbereiche des Selbst, des Begründungswissens sowie die Methoden des beruflichen Handelns bezieht.

Die Zielgruppen von Coaching sind Einzelpersonen in verantwortungsvollen Positionen (Führungs- und Beratungsfachkräfte) sowie organisatorische Subsysteme (Teams, Projektgruppen, Abteilungen) in

  • helfenden (Sozialarbeit, Gesundheitswesen, Kirche)
  • lehrenden (Aus- und Weiterbildung, Schule, Hochschule, Training)
  • verkaufenden (Handel und Banken)
  • gestaltenden (Kunst und Medien) sowie
  • planenden (Politik und Verwaltung) Funktionen

  • Coaching mit System und Gestalt verbindet eine humanwissenschaftliche Fundierung mit künstlerischer, manchmal spielerischer Herangehensweise und bedient sich insbesondere kreativer Methoden und Medien. Es ist integrativ, weil es Arbeitsbeziehungen im Einflussfeld organisatorischer Beziehungen (System), persönlicher Muster (Biographie), der Auseinandersetzung mit Sinnfragen (Leitbilder und Werte) und im Blick auf größere soziale Zusammenhänge (gesellschaftliche Verantwortung) sieht.

    Vielen Dank an Michael Pohl und Heinrich Fallner, dass ich die Beschreibung des Coachingbegriffes aus ihrem Buch „Coaching mit System. Die Kunst nachhaltiger Beratung“ (Wiesbaden:2009) übernehmen durfte.